Sportwetten

 
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Sportwetten Steuer in Deutschland - hier steuerfrei wetten in 2015

Seit dem Inkrafttreten des neuen Glückspielvertrags und der Novellierung des Besteuerungsgesetzes  müssen Wettanbieter 5% des Wettumsatzes auf jede in Deutschland abgegebene Sportwette an den Fiskus abführen. Die Berechnungsgrundlage variiert von Wettbüro zu Wettbüro. Während der nach Marktanteil größte online Buchmacher bwin die Steuer nur bei einer gewonnenen Wette vom Bruttogewinn (Wetteinsatz zuzüglich Gewinn) berechnet, ziehen andere Anbieter, wie zum Beispiel myBet, diese bereits vom anfänglich getätigten Wetteinsatz ab.

 

(Noch) einige Möglichkeiten, ohne Steuern zu wetten

Doch bedeutet die Einführung der Sportwetten-Steuer nicht sofort, dass sämtliche Wettanbieter die zusätzlichen Steuerabgaben direkt auf den Kunden abwälzen. Noch erfreuen sich manche deutsche Wettbegeisterte an Einsätzen bzw. Gewinnen, bei denen das Wettbüro die Steuer vollständig übernimmt.


Einige neue Anbieter, wie das britische Unternehmen Ladbrokes, nutzen die Möglichkeit, sich durch die vollständige Übernahme der Steuer einen Wettbewerbsvorteil zu verschaffen und sich dadurch am Markt nachhaltig zu etablieren. Die ebenfalls in England ansässigen Wettbüros Betfair und Bet365 tun es dem Konkurrenten von der Insel gleich und verzichten ebenso auf die Weitergabe der Wettsteuer.


Der deutsche Buchmacher Tipico, der nicht nur Wetten online, sondern auch in vielen Wettfilialen anbietet, erhebt derzeit ebenfalls noch keine Steuer bei der Platzierung von Wetten! Gleiches gilt für die arrivierten Anbieter Expekt und Unibet.

 

Immer mehr Wettanbieter verrechnen Steuer weiter

Für deutsche Wetter ist es also durchaus noch möglich, die 5%ige Wettsteuer zu umgehen, indem man sich bei einem der vorgestellten Wettbüros registriert. Hinzu kommen die attraktiven Neukundenboni, die man für die Ersteinzahlung erhält. Dass dies lediglich ein Adhoc-Zustand ist, zeigt das Unternehmen Sportingbet, welches bis vor Kurzem keine Steuer abzog, nun jedoch die zusätzlichen Kosten seit dem 3. Oktober 2012 an den Kunden weiterverrechnet.

 
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